Nach Belgrad ging es dann in die Hauptstadt Kroatiens. Da wir vorher oft gehört hatten, dass Zagreb Belgrad ähnelt, waren wir umso mehr überrascht als wir dort ankamen. Denn Zagreb ist um einiges "westeuropäischer" und kleiner als Belgrad. Es gibt viele alte, aber gut erhaltene und schöne Gebäude, viele viele Geschäfte und ein Museum über gescheiterte Beziehungen (wenn man die Chance hat, sollte man es sich echt angucken).
Einen Tag haben wir zusammen mit einem mexikanischen Straßenmusiker verbracht und sind durch einen sehr schönen Park am Rand der Stadt spaziert.
Eigentlich war es geplant nur ein paar Tage zu bleiben, aber da unser Host so super nett und cool war, und wir sehr gern illegal im Studentenwohnheim gewohnt haben, sind wir gleich eine Woche geblieben.
Zusammen mit seinen Freunden waren wir feiern und haben ein sehr interessantes einheimisches Lokal direkt am Fluss kennengelernt und haben am nächsten Tag einen kleinen Ausflug in ein Dorf in de Nähe gemacht. Dort sind wir auf Burgruinen geklettert und konnten den schönen Ausblick bis nach Zagreb genießen.
Dann ging es nach Krk, der größten kroatischen Insel. Highlight waren eindeutig die 8 puppies unserer Couchsurferin Marta. Zusammen mit ihr sind wir durch die süße kleine Altstadt gelaufen und halfen ihren Freunden dabei, den Weg zu ihrem Grundstück von Steinen zu befreien.
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